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  • Blattanex Spezialspray


  • MC KPS 500


  • Klebefalle Blanko, 3er-Set


  • Blattanex Ungeziefer Staub


  • Delicia Insektenspray


  • Permanent® InsektenRaumspray


  • Killgerm Anti-Insekt RTU, anwendungsfertig, 500 ml
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Parkettkäfer

Lyctus linearis

Der Parkettkäfer (Lyctus linearis) kommt natürlicherweise in Mitteleuropa vor. Von hier aus wurde die Art auch nach Nordamerika verschleppt. Die lang gestreckten, meist einfarbig rotbraun bis schwarzbraun gefärbten Käfer erreichen eine Körperlänge von 2,5 bis 5 mm.
Parkettkäfer

Der Kopf ist deutlich sichtbar und nicht unter dem Pronotum verborgen. In der Mitte des Halsschilds verläuft eine deutliche, längsovale Furche. Der Parkettkäfer ist ein wichtiger Materialschädling, der bevorzugt trockenes Eichenholz befällt. Frisches Holz wird dagegen nicht befallen, da eine zu hohe Holzfeuchtigkeit die Entwicklung der Larven behindert. Die Eiablage erfolgt in kleinen Rissen und Ritzen von unbehandeltem Holz. Direkt nach dem Schlupf beginnen die Larven zu fressen und bohren sich somit gleichzeitig tiefer in das Holz ein. Auf diese Weise wird befallenes Holz von immer mehr Fraßgängen durchzogen. Das aus den Fraßgängen der engerlingsartigen Larven herausrieselnde Bohrmehl ist sehr hell und fein. Die aus dem Holz ausschlüpfenden Käfer hinterlassen kleine Fluglöcher, die einen Durchmesser von 1 bis 2 mm haben. Die Flugzeit der Käfer liegt zwischen April und August. Der Parkettkäfer verursacht vor allem in Holzlagern und Haushalten Schäden an Parkettholz. Ein Auftreten im Privathaushalt ist meist darauf zurückzuführen, dass bereits befallene Parkettstäbe gekauft wurden. Die im Holz lebenden Entwicklungsstadien des Parkettkäfers lassen sich durch Hitze, Kälte oder durch das Begasen der Holzgegenstände abtöten. Bei einer Heißluft-Behandlung wird das Holz von warmer Luft mit einer Temperatur von 105 bis 120°C umspült. Um den Bekämpfungserfolg sicher zu stellen muss im Holzkern für mindestens 1 Stunde eine Temperatur von 55°C erreicht werden. Kleinere Holzgegenstände können auch für mehrere Tage in der Tiefkühltruhe gelagert werden, um die darin lebenden Entwicklungsstadien des Parkettkäfers abzutöten. Um einen sicheren Erfolg dieser Methode zu gewährleisten, sollte befallenes Holz für mindestens eine Woche bei -20°C gelagert werden. Zur Begasung kann beispielsweise Sulfuryldifluorid eingesetzt werden. Um Parkettkäfer sicher nachweisen zu können, wird empfohlen die bewährte Klebefalle Blanko, 3er-Set zu verwenden. Die Holzschädlinge bleiben auf der Klebefläche haften und können dann leicht bestimmt werden. Eine direkte Bekämpfung der ausgeschlüpften Käfer ist mit verschiedenen Kontaktinsektiziden möglich. Sehr gut geeignet ist z. B. das Produkt MC KPS 500. Bei diesem gebrauchsfertigen Insektizid-Spray mit schneller Sofortwirkung baut sich der Wirkstoff (rein pflanzlicher Pyrethrum-Extrakt) unter Lichteinwirkung rasch wieder ab, was das Produkt sehr anwenderfreundlich macht. Pyrethrum wird aus den Blüten verschiedener Chrysanthemen-Arten gewonnen und ist seit mehr als 2.000 Jahren als natürliches Insektenvernichtungsmittel im Einsatz. Das Kontaktgift wirkt auf das Nervensystem der Parkettkäfer und ruft bei den Insekten zunächst eine starke Erregung hervor. Später folgen Koordinationsstörungen, Lähmung und schließlich der Tod. Aufgrund der schnellen Anfangswirkung sind die betroffenen Individuen bereits innerhalb weniger Minuten bewegungsunfähig. Das von uns angebotene Blattanex Spezialspray der Fa. Bayer enthält die Wirkstoffe Imiprothrin und Cyphenothrin. Beide Substanzen wirken auf das Nervensystem der Insekten. Weitere Kontaktinsektizide, die sich bei der Bekämpfung von Insekten sehr bewährt haben sind Killgerm Anti-Insekt RTU, anwendungsfertig, 500 ml, Blattanex Ungeziefer Staub, Delicia Insektenspray, Permanent® InsektenRaumspray und Permanent® UngezieferSpray. Beim Einsatz der aufgeführten Präparate ist darauf zu achten, dass es zu keiner Kontamination von Lebensmitteln kommen darf.